Algenzucht gegen den Klimawandel
Auf der Suche nach Möglichkeiten den Klimawandel zu stoppen sind Forscher auf eine äußerst interessante Idee gestoßen. Sie kamen auf die Idee Algen primär für den CO² Abbau einzusetzen. Denn so kann auf einer 1 Hektar großen Algenzucht, 400 Tonnen CO² abgebaut werden.
Doch nicht nur dies. Algen sind noch weitaus vielseitiger einsetzbar. So können diese später als Biomasse weiter verwendet werden. So werden andere Energiepflanzen wie Raps oder Mais entlastet, bzw. ergänzt.
Die ersten Tests mit Algen laufen nun an. In Hamburg wurde die erste „Anti-Klimawandel-Algenzucht“ gestartet. Das Projekt verschlingt ca. 2 Millionen Euro. Die Testphase wird auf 2 bis 5 Jahre festgelegt.
Bis dahin heißt es abwarten und hoffen, dass diese Idee irgendwann auch einmal im großen Stil gegen den Klimawandel eingesetzt werden kann.
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