Ursachen für den Klimawandel
Als Hauptverursacher trifft den Menschen die größte Schuld am Klimawandel. Schuld ist das enorme CO2 und Methan Aufkommen. Seit 1750 hat der Kohlendioxidgehalt in der Luft eine Steigerung von 35% erreicht. Damit ist das Limit aber noch lange nicht erreicht, wenn wir uns keine Gedanken zu alternativen machen.
Europa, Amerika und Australien sind hierbei die Hauptschuldner. Im Schnitt liegt der pro Kopf Wert in den genannten Kontinenten bei 12 Tonnen CO2 im Jahr. Der Wert, der es möglich machen würde den Klimawandel zu stoppen liegt genau 10 Tonnen unter der genannten Zahl.
Treibhauseffekt
Der Treibhauseffekt entsteht durch die Erwärmung durch Treibhausgase. Der durch Menschen entstandene Treibhauseffekt wird anthropogener Treibhauseffekt genannt. Für den Begriff Treibhauseffekt wird auch des öfteren globale Erwärmung verwendet. Es wird die am Tag gesammelte wärme im Boden gespeichert und Nachts als Infrarotstrahlung wieder abgegeben.
Treibhausgase nehmen nun einen Teil dieser Strahlung auf und reflektieren diesen wodurch sich die Erde erwärmt.
Treibhausgase
Treibhausgase sind die Mitverursacher des Klimawandels und können einen anthropogenen oder natürlichen Ursprung haben. Als Treibhausgase gelten: Kohlendioxid, Methan, Distickstoffoxid und Fluorkohlenwasserstoffe. Ohne Treibhausgase hätte die untere Atmosphäre nur -18°C, dies würde das Leben auf der Erde wahrscheinlich unmöglich machen.





