Klimwandel in England
Auch für die Engländer wird die globale Erwärmung nicht ohne Konsequenzen enden.
England ist sogar extrem anfällig auf den Klimawandel, im Gegensatz zu anderen Staaten welche im Landesinneren liegen.
Durch den Anstieg des Meeresspiegels wird England mehr und mehr in seiner Existenz bedroht. Zwar wird es wohl nicht vollständig von Wasser bedeckt, wie es bei einigen Inseln der Karibik möglich ist, so sind doch zumindest die Küstenregionen sehr gefährdet.
Die Ex-Bürgermeisterin Londons sagte zu ihrer Amtzeit, dass selbst London mit dem besten Dämmen ganz Englands wohl auf Dauer nicht mehr existieren wird, oder nur mit einem enormen Energieaufwand gerettet werden kann.
Zwar hat die Regierung das Problem „globale Erwärmung“ erkannt, jedoch wird noch nicht gegen den Klimawandel angegangen, wie es zum Beispiel in Deutschland versucht wird.
So produziert England gerade mal 1/20 an Windenergie, im Verhältnis zu Deutschland, obwohl hier deutlich mehr, sowie Stärkerer Wind vorhanden ist. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, welches zeigt dass England die möglichen Konsequenzen noch nicht realisiert hat, sonst würden die Möglichkeiten welche für alternative Energien vorhanden sind, deutlich besser ausgeschöpft werden.
Die wohl fatalste Auswirkung, welche der Klimawandel für England (und auch für ganz Europa haben könnte), wäre der Ausfall des Golfstroms. So würden das bereits sehr nasse und kalte Wetter noch mehr überwiegen, und Landwirtschaft nur mit großem Aufwand und geringem Ertrag ermöglichen.





