Klimwandel in Italien

Viele kennen Italien wohl nur als Urlaubsort, oder haben Bilder wie nie endende Sandstrände, und ein wunderschönes Meer im Hinterkopf. Was soll den hier der Klimawandel schon anrichten? Ein paar grad mehr oder weniger machen am Strand doch auch nichts mehr aus.

Jedoch hat auch der Klimawandel in Italien verheerende Auswirkungen. Er macht es der Landwirtschaft, welche bereits schon mit Wassermangel zu kämpfen hat, noch schwerer, etwas gewinnbringend anzubauen. Die Wasserreservoires füllen sich nicht mehr, sondern sind dauerhaft leer.

Dies bestätigte auch der Klimabericht der Europäischen Union, welcher Italien ein schlimmes Schicksal voraus sagt. So soll in den nächsten Jahren wohl die Hälfte der Halbinsel zur Halbwüste werden.

Leider ist in Italien nicht nur die Landwirtschaft betroffen. Sondern auch die Tier und Pflanzenwelt spielt total verrückt. So stellen Forscher jetzt schon die erhebliche Vermehrung einiger Vogelarten fest. Auch andere Tiere sind betroffen, Bären fallen zum Beispiel viel zu spät, oder gar nicht in den Winterschlaf.

Die Pflanzenwelt hingegen wird um ihr Überleben kämpfen. Den ohne einen vernünftigen Winter spielt auch ihre innere Uhr verrückt. So öffnen viele Pflanzen einige Wochen zu früh ihre Knospen. Diese können nun leicht von, in dieser Jahreszeit sehr häufig auftretenden Gewittern oder ähnlichem zerstört werden.

Ein weiterer Punkt, welcher in Italien sehr stark zum tragen kommt, ist der Einbruch des Tourismus. Viele Experten rechnen mit Einbrüchen von bis zu 70%. Dies würde Italien wohl den Rest geben.



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